Licht- und Farbtherapie

Jede Zelle des Körpers nimmt Licht und Farbe auf, die Aufnahme erfolgt also nicht nur über das Auge sondern auch über die äußere Hautschicht. Die Farblichtschwingungen werden in tiefer liegende Gewebe und Organe weitergeleitet. Sie dringen in jede Zelle des Organismus ein. Licht hat eine unmittelbare Wirkung auf die Zellen. Die Lichtspektren der Zellen sind für das normale Auge nicht wahrnehmbar.

In der Farbtherapie kommen hauptsächlich die sieben Regenbogenfarben zur Anwendung. Die einzelnen Farben haben ein unterschiedliches Wellenspektrum, deshalb wird z.B. orange als warme Farbe und blau als kalte Farbe empfunden. Auch auf den pH-Wert im Körper kann durch den Einsatz der entsprechenden Farbe Einfluss genommen werden.

Die Farbtherapie kommt auch als Farbpunktur zur Anwendung. Hier werden ganz gezielt die Akupunkturpunkte mit farbigem Licht bestrahlt.

Beispiele für Indikationen

Hauterkrankungen (auch Pilz)
Sehnen-, Sehnenscheiden-, Bänder- und Gelenkserkrankungen
Muskelerkrankungen
Teckellähme
Gesäuge- und Euterentzündungen
Atemwegserkrankungen der oberen Atemwege
Katzenschnupfen
Wundheilung nach Operationen und Verletzungen

Auch den Meridianen (Energiebahnen) und den Chakren (Energiezentren) sind Farben zugeordnet, deshalb können Meridiane und Chakren ebenfalls mit Farben behandelt werden.

Die Farb- und Lichthterapie wird von mir mit einer speziellen Lampe, die polarisiertes, polychromatisches Licht erzeugt, durchgeführt. Dadurch werden auf natürliche Weise die körpereigenen Regenerations- und Heilungsprozesse angeregt. Die Wahl der richtigen Farbe zur Therapie kann man auch mit dem kinesiologischen Muskeltest oder einem anderen bioenergetischen Testverfahren austesten.